|
Referenzprojekt
L200 Dornbirn,
Kreisverkehr A14/L190/L200 und
Neubaustrecke L200
bis Achraintunnel
Die
frühere Hauptzufahrt in den
Bregenzerwald führte über die L3 durch
Siedlungsgebiete von Dornbirn, Wolfurt
und Schwarzach und besaß keine direkte Anbindung an die A14.
Die weiterführende
L7 durch das Schwarzachtobel oder die L200 über
Dornbirn-Haselstauden und
Achrain bis nach Alberschwende war insbesondere im Winter durch ihre
Kurvigkeit
und Steilheit für den Schwerverkehr und hohes
Verkehrsaufkommen nicht mehr
geeignet.
Als Ersatz
dafür und zur Entlastung der
Siedlungsgebiete wurde eine neue Trasse von der A14 bis zur
Wiedereinbindung an
die L7 vor Alberschwende geplant.
Die Neutrassierung
der L200 führt von der
A14 AST Dornbirn Nord in östliche Richtung, unterquert die
ÖBB-Strecke
Bregenz-Bludenz und mündet nach ca. 1,8 km in den 3,3 km
langen Achraintunnel.
Nach dem Achraintunnel quert die neue L200 die Schwarzach und
mündet in den
L7-Bestand.
Die Anbindung an
die A14 sowie die L190
erfolgt über einen 4-armigen Kreisverkehr mit 4 Bypassspuren.
Durchmesser ohne
Bypassspuren = 46 m. Begleitende Wirtschaftswege entlang der L190
werden über
Unterführungen unter dem Kreisverkehr durchgeführt.
Planungsleistungen
Auftraggeber
Amt der Vorarlberger Landesregierung, Straßenbau VIIb
Leistungszeitraum
2004 - 2009
|